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Eutin an einem Tag
4,95 € *
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Eingebettet in die reizvolle Landschaft der Holsteinischen Schweiz mit Seen und kleinen Bergen, bietet Eutin dem Besucher mehr als eine Überraschung. Für die Landesgartenschau 2016 umfassend saniert, lädt das Barockschloss mit seiner umfassenden Kunstsammlung und dem englischen Garten zu einer Reise in vergangene Zeiten ein, als das "Weimar des Nordens" ein Zentrum der Aufklärung war und berühmte Persönlichkeiten wie der Goethe-Maler Johann Heinrich Wilhelm Tischbein und der Dichter Johann Heinrich Voss hier wirkten und der Komponist Carl Maria von Weber als Sohn des Hofkapellmeisters in der Stadt geboren wurde. Zahlreiche Bauten des Klassizismus und der Gründerzeit zeugen von der Bedeutung der Stadt als Nebenresidenz des Herzogtums Oldenburg.Der Stadtrundgang führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Zentrum der Stadt. Zu Fuß und an einem Tag kann man über 800 Jahre Stadtgeschichte unterhaltsam und informativ erleben.

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
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Eutin an einem Tag
5,10 € *
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Eingebettet in die reizvolle Landschaft der Holsteinischen Schweiz mit Seen und kleinen Bergen, bietet Eutin dem Besucher mehr als eine Überraschung. Für die Landesgartenschau 2016 umfassend saniert, lädt das Barockschloss mit seiner umfassenden Kunstsammlung und dem englischen Garten zu einer Reise in vergangene Zeiten ein, als das "Weimar des Nordens" ein Zentrum der Aufklärung war und berühmte Persönlichkeiten wie der Goethe-Maler Johann Heinrich Wilhelm Tischbein und der Dichter Johann Heinrich Voss hier wirkten und der Komponist Carl Maria von Weber als Sohn des Hofkapellmeisters in der Stadt geboren wurde. Zahlreiche Bauten des Klassizismus und der Gründerzeit zeugen von der Bedeutung der Stadt als Nebenresidenz des Herzogtums Oldenburg.Der Stadtrundgang führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Zentrum der Stadt. Zu Fuß und an einem Tag kann man über 800 Jahre Stadtgeschichte unterhaltsam und informativ erleben.

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
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Briefe Juli 1795 bis Juni 1797
149,95 € *
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Den zeitlichen Rahmen dieses Bandes bilden zwei Abreisen aus Jena. Anfang Juli 1795 tritt Humboldt eine Reise nach Berlin an, die zwar nur für wenige Wochen geplant war, die sich aber zu einem Aufenthalt von rund 16 Monaten ausdehnte, weil er bei der Ankunft die Mutter todkrank vorfand. Der Band schließt mit der Abreise Humboldts von dort im Juni 1797, dem Antritt einer lange geplanten Reise über Dresden und Wien nach Italien, die aber kriegsbedingt von Wien nach Paris führte. Der Mittelpunkt des Bandes ist aber nicht etwa Berlin, von wo die Mehrzahl der Briefe abgeschickt wurde, sondern Jena, wohin sehr viele adressiert waren. Die Briefe, die Humboldt an seinen Freund Schiller aus Berlin und Tegel schrieb, bilden eine schriftliche Fortsetzung jener Gespräche philosophischen und literarischen Inhalts, die die beiden bis zu Humboldts Abreise so gut wie täglich geführt hatten. Das überragende Thema dieser Episteln war in den ersten Wochen der Druck von Schillers "Musenalmanach auf das Jahr 1796" beim Berliner Verleger Unger, den Humboldt zu überwachen hatte. Ein weiteres Hauptthema war die Rezeption von Schillers seit Januar 1795 erscheinenden Zeitschrift "Die Horen" beim Berliner Publikum. Eine längere Reise durch Norddeutschland wird im Spätsommer 1796 dazwischen geschoben, bei der er in Eutin mit Johann Heinrich Voss Bekanntschaft schließt und in Hamburg den alten Freund Friedrich Heinrich Jacobi wiedersieht. Diese Korrespondenz lebt jetzt wieder auf. Eine weitere Korrespondenz, die mit dem Hallenser Gräzisten Friedrich August Wolf, wird fortgesetzt. Der Band enthält darüber hinaus eine Reihe bisher ungedruckter Briefe an den Berliner Verleger Vieweg. Humboldts Freund Friedrich Gentz, dessen "Deutsche Monatsschrift" bei Vieweg erschien, hatte Bankrott gemacht, und diese Briefe bezeugen den verzweifelten Versuch Humboldts und weiterer Freunde, dessen finanziellen Ruin abzuwenden. Der Band schließt mit einer Reihe z. T. sehr interessanter Briefe an seine Frau Karoline aus der Zeit unmittelbar vor dem Aufbruch zur vermeintlichen Italienreise.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Streitschriften über Stolbergs Konversion
56,95 € *
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Die drei wichtigsten Streitschriften um Stolbergs bereits 1800 erfolgte Konversion sind die interessantesten aus der Fülle von Broschüren, die dieser Streit, der die Gemüter der Zeitgenossen wie kaum ein anderer bewegte, hervorbrachte. Eine Einleitung berichtet über die Voraussetzungen der Auseinandersetzung und den Quellenwert der drei Schriften. Johann Heinrich Voss (1751-1826) und Friedrich Leopold Graf zu Stolberg (1750-1819) waren Jugendfreunde. Beide gehörten als Studenten dem "Göttinger Hain" an und wirkten in ihrer literarischen Tätigkeit anregend aufeinander. Durch Stolbergs Vermittlung wurde Voss 1782 Rektor in Eutin, und beide Familien waren sich in dieser Zeit sehr zugetan. Stolberg, der lange Zeit Konversionsgedanken gehegt hat, trat 1800 zum Katholizismus über, und Voss konnte diesem Schritt in keiner Weise Verständnis entgegen bringen. Wenn nun die drei Schriften äusserst subjektiv gefärbt erscheinen, so darf man sie keinesfalls als Ausdruck persönlicher Zwistigkeiten ansehen, denn für die Frühromantik war Religion Nährboden aller Kunst, und die Bemerkung des späten Voss, dass diese Strömung zur religiösen Reaktion oder zum Katholizismus führen müsse, ist ebenso wie die Streitschriften als Ausdruck eines Zeitproblems aufzufassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Eutin an einem Tag
4,95 € *
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Eingebettet in die reizvolle Landschaft der Holsteinischen Schweiz mit Seen und kleinen Bergen, bietet Eutin dem Besucher mehr als eine Überraschung. Für die Landesgartenschau 2016 umfassend saniert, lädt das Barockschloss mit seiner umfassenden Kunstsammlung und dem englischen Garten zu einer Reise in vergangene Zeiten ein, als das "Weimar des Nordens" ein Zentrum der Aufklärung war und berühmte Persönlichkeiten wie der Goethe-Maler Johann Heinrich Wilhelm Tischbein und der Dichter Johann Heinrich Voss hier wirkten und der Komponist Carl Maria von Weber als Sohn des Hofkapellmeisters in der Stadt geboren wurde. Zahlreiche Bauten des Klassizismus und der Gründerzeit zeugen von der Bedeutung der Stadt als Nebenresidenz des Herzogtums Oldenburg.Der Stadtrundgang führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Zentrum der Stadt. Zu Fuß und an einem Tag kann man über 800 Jahre Stadtgeschichte unterhaltsam und informativ erleben.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Briefe Juli 1795 bis Juni 1797
149,95 € *
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Den zeitlichen Rahmen dieses Bandes bilden zwei Abreisen aus Jena. Anfang Juli 1795 tritt Humboldt eine Reise nach Berlin an, die zwar nur für wenige Wochen geplant war, die sich aber zu einem Aufenthalt von rund 16 Monaten ausdehnte, weil er bei der Ankunft die Mutter todkrank vorfand. Der Band schließt mit der Abreise Humboldts von dort im Juni 1797, dem Antritt einer lange geplanten Reise über Dresden und Wien nach Italien, die aber kriegsbedingt von Wien nach Paris führte. Der Mittelpunkt des Bandes ist aber nicht etwa Berlin, von wo die Mehrzahl der Briefe abgeschickt wurde, sondern Jena, wohin sehr viele adressiert waren. Die Briefe, die Humboldt an seinen Freund Schiller aus Berlin und Tegel schrieb, bilden eine schriftliche Fortsetzung jener Gespräche philosophischen und literarischen Inhalts, die die beiden bis zu Humboldts Abreise so gut wie täglich geführt hatten. Das überragende Thema dieser Episteln war in den ersten Wochen der Druck von Schillers "Musenalmanach auf das Jahr 1796" beim Berliner Verleger Unger, den Humboldt zu überwachen hatte. Ein weiteres Hauptthema war die Rezeption von Schillers seit Januar 1795 erscheinenden Zeitschrift "Die Horen" beim Berliner Publikum. Eine längere Reise durch Norddeutschland wird im Spätsommer 1796 dazwischen geschoben, bei der er in Eutin mit Johann Heinrich Voss Bekanntschaft schließt und in Hamburg den alten Freund Friedrich Heinrich Jacobi wiedersieht. Diese Korrespondenz lebt jetzt wieder auf. Eine weitere Korrespondenz, die mit dem Hallenser Gräzisten Friedrich August Wolf, wird fortgesetzt. Der Band enthält darüber hinaus eine Reihe bisher ungedruckter Briefe an den Berliner Verleger Vieweg. Humboldts Freund Friedrich Gentz, dessen "Deutsche Monatsschrift" bei Vieweg erschien, hatte Bankrott gemacht, und diese Briefe bezeugen den verzweifelten Versuch Humboldts und weiterer Freunde, dessen finanziellen Ruin abzuwenden. Der Band schließt mit einer Reihe z. T. sehr interessanter Briefe an seine Frau Karoline aus der Zeit unmittelbar vor dem Aufbruch zur vermeintlichen Italienreise.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Streitschriften über Stolbergs Konversion
87,90 CHF *
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Die drei wichtigsten Streitschriften um Stolbergs bereits 1800 erfolgte Konversion sind die interessantesten aus der Fülle von Broschüren, die dieser Streit, der die Gemüter der Zeitgenossen wie kaum ein anderer bewegte, hervorbrachte. Eine Einleitung berichtet über die Voraussetzungen der Auseinandersetzung und den Quellenwert der drei Schriften. Johann Heinrich Voss (1751-1826) und Friedrich Leopold Graf zu Stolberg (1750-1819) waren Jugendfreunde. Beide gehörten als Studenten dem «Göttinger Hain» an und wirkten in ihrer literarischen Tätigkeit anregend aufeinander. Durch Stolbergs Vermittlung wurde Voss 1782 Rektor in Eutin, und beide Familien waren sich in dieser Zeit sehr zugetan. Stolberg, der lange Zeit Konversionsgedanken gehegt hat, trat 1800 zum Katholizismus über, und Voss konnte diesem Schritt in keiner Weise Verständnis entgegen bringen. Wenn nun die drei Schriften äusserst subjektiv gefärbt erscheinen, so darf man sie keinesfalls als Ausdruck persönlicher Zwistigkeiten ansehen; denn für die Frühromantik war Religion Nährboden aller Kunst, und die Bemerkung des späten Voss, dass diese Strömung zur religiösen Reaktion oder zum Katholizismus führen müsse, ist ebenso wie die Streitschriften als Ausdruck eines Zeitproblems aufzufassen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Das Leben der schleswig-holsteinischen Schrifts...
93,90 CHF *
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In dieser Arbeit wird das Leben der schleswig-holsteinischen Schriftstellerin Ernestine Voss, geborene Boie, nachgezeichnet. Dabei werden für die Biographie ungedruckte und bisher unveröffentlichte Briefe aus ihrem Nachlass analysiert und ausgewertet. Der Leser erhält einen Einblick in die Lebensbedingungen des 18. Jahrhunderts, besonders für die Frauen dieser Zeit. Das dichterische Werk der Ernestine Voss wird ebenso analysiert wie ihre Rolle als schreibende Frau, Mutter und Gattin an der Seite eines schon zu Lebzeiten gerühmten Mannes, des Homer-Übersetzers Johann Heinrich Voss. Darüber hinaus enthält die Arbeit einen umfangreichen kommentierten Archivbericht der relevanten Nachlassstandorte für weitere Forschungen. Aus dem Inhalt: Das Leben der Ernestine Voss (1756-1834) - Ernestine Voss als Schriftstellerin - Briefe, Aufsätze, Gedichte - Ernestine Voss als Gegenstand der Literatur in der Idylle 'Luise' von Johann Heinrich Voss - Die handschriftlichen Nachlässe von Ernestine Voss in Kiel, Eutin und München.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Briefe Juli 1795 bis Juni 1797
174,90 CHF *
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Den zeitlichen Rahmen dieses Bandes bilden zwei Abreisen aus Jena. Anfang Juli 1795 tritt Humboldt eine Reise nach Berlin an, die zwar nur für wenige Wochen geplant war, die sich aber zu einem Aufenthalt von rund 16 Monaten ausdehnte, weil er bei der Ankunft die Mutter todkrank vorfand. Der Band schliesst mit der Abreise Humboldts von dort im Juni 1797, dem Antritt einer lange geplanten Reise über Dresden und Wien nach Italien, die aber kriegsbedingt von Wien nach Paris führte. Der Mittelpunkt des Bandes ist aber nicht etwa Berlin, von wo die Mehrzahl der Briefe abgeschickt wurde, sondern Jena, wohin sehr viele adressiert waren. Die Briefe, die Humboldt an seinen Freund Schiller aus Berlin und Tegel schrieb, bilden eine schriftliche Fortsetzung jener Gespräche philosophischen und literarischen Inhalts, die die beiden bis zu Humboldts Abreise so gut wie täglich geführt hatten. Das überragende Thema dieser Episteln war in den ersten Wochen der Druck von Schillers 'Musenalmanach auf das Jahr 1796' beim Berliner Verleger Unger, den Humboldt zu überwachen hatte. Ein weiteres Hauptthema war die Rezeption von Schillers seit Januar 1795 erscheinenden Zeitschrift 'Die Horen' beim Berliner Publikum. Eine längere Reise durch Norddeutschland wird im Spätsommer 1796 dazwischen geschoben, bei der er in Eutin mit Johann Heinrich Voss Bekanntschaft schliesst und in Hamburg den alten Freund Friedrich Heinrich Jacobi wiedersieht. Diese Korrespondenz lebt jetzt wieder auf. Eine weitere Korrespondenz, die mit dem Hallenser Gräzisten Friedrich August Wolf, wird fortgesetzt. Der Band enthält darüber hinaus eine Reihe bisher ungedruckter Briefe an den Berliner Verleger Vieweg. Humboldts Freund Friedrich Gentz, dessen 'Deutsche Monatsschrift' bei Vieweg erschien, hatte Bankrott gemacht, und diese Briefe bezeugen den verzweifelten Versuch Humboldts und weiterer Freunde, dessen finanziellen Ruin abzuwenden. Der Band schliesst mit einer Reihe z. T. sehr interessanter Briefe an seine Frau Karoline aus der Zeit unmittelbar vor dem Aufbruch zur vermeintlichen Italienreise.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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