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Fast alles über Eutin
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Fast alles über Eutin ab 12.9 € als Taschenbuch: Geschichte und Geschichten: Ein charmantes Sammelsurium. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 17.02.2020
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Fast alles über Eutin
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Eine liebenswerte Stadt wird lebendig!Von Affen am Schloss, Apotheke und Badeanstalten über Cholera, Dosenredder, Dumm Hans, Feuer und Flüchtlinge, Höhere Töchter, Jägerchor, Katharina, Markt und Mord, Obst, Revolution und Rosen bis zu Scharfrichter, Schnaps und Statistik, Velozipeden und Vieh, X-Ray und Zirkus reicht das Spektrum der Überschriften.Quer durch Geschichte und Gegenwart erzählt die Autorin:Anekdoten und Fakten, Histörchen und Hintergründe, von Menschen, Macht und Mauscheleien. Das Ganze ist durchgehend mit etwa siebzig historischen Fotos illustriert. Nach Stichworten gegliedert wie eine Enzyklopädie entsteht ein Kaleidoskop: Das kunterbunte Porträt einer Stadt.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Fast alles über Eutin
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Eine liebenswerte Stadt wird lebendig!Von Affen am Schloss, Apotheke und Badeanstalten über Cholera, Dosenredder, Dumm Hans, Feuer und Flüchtlinge, Höhere Töchter, Jägerchor, Katharina, Markt und Mord, Obst, Revolution und Rosen bis zu Scharfrichter, Schnaps und Statistik, Velozipeden und Vieh, X-Ray und Zirkus reicht das Spektrum der Überschriften.Quer durch Geschichte und Gegenwart erzählt die Autorin:Anekdoten und Fakten, Histörchen und Hintergründe, von Menschen, Macht und Mauscheleien. Das Ganze ist durchgehend mit etwa siebzig historischen Fotos illustriert. Nach Stichworten gegliedert wie eine Enzyklopädie entsteht ein Kaleidoskop: Das kunterbunte Porträt einer Stadt.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Fast alles über Eutin ab 12.9 EURO Geschichte und Geschichten: Ein charmantes Sammelsurium

Anbieter: ebook.de
Stand: 17.02.2020
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Fast alles über Eutin
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Eine liebenswerte Stadt wird lebendig!Von Affen am Schloss, Apotheke und Badeanstalten über Cholera, Dosenredder, Dumm Hans, Feuer und Flüchtlinge, Höhere Töchter, Jägerchor, Katharina, Markt und Mord, Obst, Revolution und Rosen bis zu Scharfrichter, Schnaps und Statistik, Velozipeden und Vieh, X-Ray und Zirkus reicht das Spektrum der Überschriften.Quer durch Geschichte und Gegenwart erzählt die Autorin:Anekdoten und Fakten, Histörchen und Hintergründe, von Menschen, Macht und Mauscheleien. Das Ganze ist durchgehend mit etwa siebzig historischen Fotos illustriert. Nach Stichworten gegliedert wie eine Enzyklopädie entsteht ein Kaleidoskop: Das kunterbunte Porträt einer Stadt.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Leben und Schreiben für den Pietismus
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Leben und Schreiben für den Pietisnius: So charakterisiert der Autor die unermüdlichen Aktivitäten des pietistischen Ehepaares Johann Wilhelm und Johanna Eleonora Petersen. Der konkrete Fall dieser herausragenden Gestalten des radikalen Pietismus gibt Einblick in das komplexe Konfliktfeld zwischen luthenscher Orthodoxie und Pietismus an der Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert. Ihr offensives Auftreten forderte die Kritik der orthodoxen Gegner geradezu heraus: Geistliche wie Valentin Ernst Löscher, August Pfeiffer und Johann Heinrich Feustking traten in polemischen Traktaten den Sonderlehren der Petersens entgegen und wehrten sich gegen die kirchenpolitische Schwächung der lutherischen 'Amtskirche'. Im Zentrum der Darstellung stehen die Kontroversen um Exegese, Geschichtstheologie, die Haltung zu den Juden und die gesellschaftliche Stellung religiös ,erweckte?' Frauen. Dabei wird deutlich, dass es sich nicht um 'Theologengezänk' handelte, sondern dass die Auseinandersetzungen weite Kreise der Bevölkerung betrafen. Johann Wilhelm Petersen (1649-1726) studierte in Giessen und Rostock evangelische Theologie und Philosophie. Konflikte mit der kirchlichen, städtischen und fürstlichen Obrigkeit aufgrund seines kämpferischen Eintretens für Sonderlehren wie den Chiliasmus oder die Allversöhnungslehre führten zu seiner Amtsenthebung als Superintendent in Lüneburg. Zuvor hatte er Predigerstellen in Lübeck, Hannover und Eutin innegehabt. Seine Frau Johanna Eleonora (1644-1724) trat als starke Persönlichkeit hervor, die ihr Christsein stets missionarisch verstand. Sie vertrat ihre mystischen Sonderlehren ohne Rücksicht auf die für Frauen ihrer Zeit geltenden Konventionen. Mit ihren Publikationen erregte sie bei Freund und Feind Aufsehen und trug auch dazu bei, der kirchlichen Karriere ihres Mannes ein Ende zu bereiten. Beim Berliner Hof stiessen die Sonderlehren der Petersens auf reges Interesse. Im Bemühen, die mit agrarischem Ständetum verflochtene lutherische Orthodoxie zu schwächen, unterstützte man das Ehepaar nach Petersens Amtsenthebung grosszügig. So konnten sie über drei Jahrzehnte eine fast unbegrenzte Publikationstätigkeit entfalten und ausgedehnte Reisen unternehmen. Die Aufmerksamkeit von Exponenten der Aufklärung wie Christian Thomasius und Leibniz, die sich in zeitweiliger Koalition mit dem Pietismus befanden, forderte den Ruf der Petersens. aus: Werbetext des Verlages Pietismus und Neuzeit, Band 22, 1966, Seite 252-253 Zeitschrift für niedersächsische Kirchengeschichte, Hannover 1996, S. 311-313

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Korrespondenz V
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Ein literarisch-soziales Netzwerk wird vorgestellt, das, von M. Kempe (Königsberg) begründet, seit Mitte der 60er Jahre des 17. Jhs. S. v. Birken nacheinander mit diesen stets oder zeitweise im Ostseeraum lebenden Literaten in Verbindung brachte: S. Friderici (Danzig, Tilsit), G. Zamehl und F. Hoffmann (Elbing), J. S. Betulius (Grenzhof bei Mitau), J. Röling (Königsberg), J. G. und M. Pellicer (Lübeck, Eutin, Ratzeburg), D. Bärholz (Elbing), D. Nerreter (Königsberg, Narwa), G. Möller (Königsberg), C. F. Paullini (Kopenhagen), M. Kongehl (Königsberg), H. Lebermann (Lübeck), C. Donatus (Königsberg). Einige Beteiligte waren oder wurden Mitglieder der Fruchtbr. Gesellschaft, fast alle des Pegn. Blumenordens, der gleichsam eine nordöstliche Nebenstelle unterhielt. Mehrere der genannten Orte wurden von der im Reich agierenden Post nicht bedient; die Beförderung von Sendungen durch Kaufleute und reisende Studenten war zeitaufwendig und unzuverlässig. Kontakte zu den Gelehrten- und Verlagszentren des Reiches aber waren notwendig, wenn die Autoren nicht nur im eigenen Umfeld wahrgenommen werden wollten. Birken war für sie alle Berater, Vorbild und Förderer. Der Band gewährt tiefe Einblicke in die Mühsal des Literatenlebens der Zeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Leben und Schreiben für den Pietismus
50,90 CHF *
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Leben und Schreiben für den Pietisnius: So charakterisiert der Autor die unermüdlichen Aktivitäten des pietistischen Ehepaares Johann Wilhelm und Johanna Eleonora Petersen. Der konkrete Fall dieser herausragenden Gestalten des radikalen Pietismus gibt Einblick in das komplexe Konfliktfeld zwischen luthenscher Orthodoxie und Pietismus an der Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert. Ihr offensives Auftreten forderte die Kritik der orthodoxen Gegner geradezu heraus: Geistliche wie Valentin Ernst Löscher, August Pfeiffer und Johann Heinrich Feustking traten in polemischen Traktaten den Sonderlehren der Petersens entgegen und wehrten sich gegen die kirchenpolitische Schwächung der lutherischen 'Amtskirche'. Im Zentrum der Darstellung stehen die Kontroversen um Exegese, Geschichtstheologie, die Haltung zu den Juden und die gesellschaftliche Stellung religiös ,erweckte?' Frauen. Dabei wird deutlich, dass es sich nicht um 'Theologengezänk' handelte, sondern dass die Auseinandersetzungen weite Kreise der Bevölkerung betrafen. Johann Wilhelm Petersen (1649-1726) studierte in Giessen und Rostock evangelische Theologie und Philosophie. Konflikte mit der kirchlichen, städtischen und fürstlichen Obrigkeit aufgrund seines kämpferischen Eintretens für Sonderlehren wie den Chiliasmus oder die Allversöhnungslehre führten zu seiner Amtsenthebung als Superintendent in Lüneburg. Zuvor hatte er Predigerstellen in Lübeck, Hannover und Eutin innegehabt. Seine Frau Johanna Eleonora (1644-1724) trat als starke Persönlichkeit hervor, die ihr Christsein stets missionarisch verstand. Sie vertrat ihre mystischen Sonderlehren ohne Rücksicht auf die für Frauen ihrer Zeit geltenden Konventionen. Mit ihren Publikationen erregte sie bei Freund und Feind Aufsehen und trug auch dazu bei, der kirchlichen Karriere ihres Mannes ein Ende zu bereiten. Beim Berliner Hof stiessen die Sonderlehren der Petersens auf reges Interesse. Im Bemühen, die mit agrarischem Ständetum verflochtene lutherische Orthodoxie zu schwächen, unterstützte man das Ehepaar nach Petersens Amtsenthebung grosszügig. So konnten sie über drei Jahrzehnte eine fast unbegrenzte Publikationstätigkeit entfalten und ausgedehnte Reisen unternehmen. Die Aufmerksamkeit von Exponenten der Aufklärung wie Christian Thomasius und Leibniz, die sich in zeitweiliger Koalition mit dem Pietismus befanden, forderte den Ruf der Petersens. aus: Werbetext des Verlages Pietismus und Neuzeit, Band 22, 1966, Seite 252-253 Zeitschrift für niedersächsische Kirchengeschichte, Hannover 1996, S. 311-313

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Stand: 17.02.2020
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Die 40 schönsten Wochenend-Radtouren in Deutsch...
15,40 € *
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40 Touren zwischen 70 und 200 km für kurze und lange Wochenenden Alle Touren sind familienfreundlich konzipiert. Zwischen 4 und 6 Seiten pro Tour, jeweils mit komprimierter Tourenbeschreibung, Infoblock, Kartenausschnitt und attraktiven Bildern. Tour 1: Tiefe Schweizer Seen im hohen Norden, Rundtour Plön, Malente, Eutin, Neustadt, Oldenburg, Bleckendorf, Neukirchen, Plön, 147 km Tour 2: Traumhafte 'Fährien', von Glückstadt nach Rendsburg, 95 km Tour 3: Deiche, Tee und gute Luft, Rundtour Emden, Greetsiel, Norden, Dornum, Aurich, Emden, 144 km Tour 4: Zur Wiege der Kreuzfahrtschiffe, Rundtour Leer, Papenburg, Weener, Leer, 130 km Tour 5: Auf zum Roland! Rundtour Rotenburg, Bremen, Oyten, Rotenburg, 148 km Tour 6: Niedliche Heidschnucken in der blühenden Heide, Rundtour Rotenburg, Soltau, Walsrode, Rotenburg, 110 km Tour 7: Plattes Land-altes Land-schönes Land! von Cuxhaven nach Hamburg, 140 km Tour 8: Die Königin der Ostsee, Rundtour Stralsund, über Rügen, Stralsund, 282 km Tour 9: In der Pommerschen Bucht, Rundtour Wolgast, Heringsdorf, Ahlbeck, Anklam, Wolgast, 104 km Tour 10: Mecklenburger Brille, Rundtour Malchow, Waren, Jabel, Plau, Lenz, Malchow, 106 km Tour 11: zwischen Havel und Berlin, Rundtour Brandenburg, Werder, Potsdam, Berlin, Brandenburg, 195 km Tour 12: Mit Rad und Kahn unterwegs, Rundtour Lübben, Cottbus, Lübbenau, Lübben, 135 km Tour 13: Viele Flüsse und eine Acht zum Radeln, Naumburg bis Bad Kösen (78 km) oder Naumburg bis Weißenfels (100km) Tour 14: Schönheiten an der Saale, von Naumburg nach Bernburg, 131 km Tour 15: Große Ruhrpott-Runde, Rundtour Wetter, Duisburg, Oberhausen, Dortmund, 192 km Tour 16: Das Hochsauerland fast ohne Steigungen? Rundtour Olsberg, Arnsberg, Möhnesee, Belecke, Olsberg, 134 km Tour 17: Schlösser und Radlerträume, Rundtour Münster, Ascheberg, Olfen, Lüdinghausen, Senden, Billerbeck, Havixbeck, Münster, 210 km Tour 18: Ganz schön bergig, das Bergische Land! Rundtour Lennep, Wipperfürth, Kürten, Wermelskirchen, Lennep, 120 km Tour 19: Auf alter Trasse zum Dom, Rundtour Bad Hersfeld, Fulda, Bad Hersfeld, 155 km Tour 20: Dill, Lahn und Montan, Rundtour Marburg, Gießen, Biedenkopf, Marburg, 152 km Tour 21: Flussfahrt mit Bergwertungen, Rundtour Gotha, Erfurt, Bad Langensalza, 112 km Tour 22: Mit der Werra durch dicht bewaldete Täler, Rundtour Eisenach, Creuzburg, Eschwege, Ifta, Eisenach, 119 km Tour 23: Sachsen-Runde, Rundtour Dresden, Meißen, Döbeln, Wilsdruff, Dresden, 154 km Tour 24: Drei Flüsse, zwei Bundesländer, ein Genuss! Rundtour Köln, Bonn, Euskirchen, Neuss, Köln, 300 km Tour 25: O Mosella! Rundtour Trier, Bernkastel-Kues, Traben-Trarbach, Trier, 185 km Tour 26: Über die Wiege Europas nach Klein-Venedig, Rundtour Trier, Schengen, Mettlach, Saarburg, Trier, 120 km Tour 27: DARUM ist es am Rhein so schön! Rundtour Koblenz, Bingen, Mainz, Rüdesheim, Koblenz, 125 km Tour 28: Der Nahe, ganz nah, vom Bostalsee nach Bingen, 120 km Tour 29: Saftige Trauben und harter Stahl, Rundtour Saarbrücken, Saarlouis, Merzig, Hemmersdorf, Völklingen, Saarbrücken, 140 km Tour 30: Hohenloher Radrunde, Rundtour Bad Friedrichshall, Crailsheim, Ellwangen, Aalen, Künzelsau, Bad Friedrichshall, 331 km Tour 31: EuroVelo-eine wunderbare Grenzerfahrung, Rundtour Kehl, Rastatt, Karlsruhe, Straßburg, Kehl, 140 km Tour 32: Im Drei-Länder-Eck, Rundtour Bad Säckingen, Basel, Bad Bellingen, Lörrach, Bad Säckingen, 138 km Tour 33: Von der ältesten Stadt zu den jüngsten Tropfen, Rundtour Rottweil, Villingen-Schwenningen, Donaueschingen, Rottweil, 111 km Tour 34: Ein Traum aus Wasser, Sonne und Blumen, Rundtour Konstanz, Rheinfall, Radolfzell, Überlingen, Meersburg, Konstanz, 186 km Tour 35: Ereignisreiches Mainfranken, Rundtour Würzburg, Kitzingen, Schweinfurt, Karlstadt, Würzburg, 171 km Tour 36: Sehenswertes im Seen-Land, Rundtour Gunzenhausen, Treuchtlingen, Pappenheim, Eichstätt, Roth, Treuchtlingen, 185 km Tour 37: Unterwegs im Radler-Paradies an Donau und Altmühl, Rundtour Ingolstadt, Kelheim, Ingolstadt, 135 km Tour 38: Einmal Trans-Allgäu, bitte! von Oberstdorf nach Ulm, 144 km Tour 39: In der Heimat des Rautenwappens, von

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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